- Ausbau niederschwelliger und präventiver Angebote sowie Sicherstellung einer ausreichenden ambulanten, stationären und rehabilitativen Versorgung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
- Notwendige Behandlungen sollen spätestens innerhalb von vier Wochen beginnen.
- Förderung der Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal.
- Stärkung der Rolle von Schulen und bildungsnahen Institutionen in Prävention und Früherkennung – mit Bereitstellung der entsprechenden Ressourcen.
Die Initiative stärkt langfristig die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Kanton Luzern. Dank mehr Prävention, Früherkennung und kürzerer Wartezeiten können psychische Erkrankungen rechtzeitig behandelt werden. Ambulante und präventive Angebote sind wirksam und deutlich kostengünstiger als stationäre Langzeitaufenthalte – und entlasten damit auch das Luzerner Gesundheitssystem.
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